Der Konzern E.ON schaut nicht nur im Bereich Energiegewinnung über seinen Tellerrand hinaus

Erst vor wenigen Tagen gab der Konzern-Chef Johannes Teyssen bekannt, dass E.ON sich von der konventionellen Stromerzeugung abwenden will, hin zu den erneuerbaren Energien. Das Unternehmen wird dazu in zwei Unternehmen aufgespaltet, von denen sich die Kernmarke E.ON auf die erneuerbaren Energien konzentriere und die andere weiterhin auf die konventionellen Energieerzeugung.

Auch im Bereich Ideengewinnung  und innovativen Arbeitsformen stellt E.ON sich mit seinen E.ON:agile -Programm seit einiger Zeit neu auf. So beschreibt es der Konzern selbst auf seiner Homepage:

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„E.ONs „:agile“-Programm zur Förderung neuer Geschäftsideen erweitert seinen Fokus und bezieht nun neben Initiativen von Mitarbeitern auch externe Geschäftsideen ein. Dazu startete der „:agile Accelerator“: Seit dem 1. November werden quartalsweise fünf Projekte besonders gefördert und vorangetrieben. Sowohl E.ON-Mitarbeiter als auch externe Ideengeber haben in dieser Phase die Möglichkeit, ihre Ideen während eines Hackathon in Coworking Atmosphäre an den Standorten Düsseldorf und Berlin weiterzuentwickeln und zu validieren. Die Ergebnisse werden anschließend bei einem „Demo Day“ einem Kreis potenzieller Investoren aus allen Unternehmensbereichen vorgestellt. Hier wird entschieden, ob E.ON weiter in die jeweilige Idee investiert oder externe Investoren angesprochen werden.“

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Vom 06. bis 08. November fand nun schon der zweite Hackathon in unseren Räumen statt.

Dirk Herzbach, E.ON :agile accelerator sagt dazu:

„In inspirierender Umgebung und mit leckerem Catering von „Dreas&Dendas“ verbrachten wir von Donnerstag Abend bis Samstag Abend in der GarageBilk.  Es hatten sich knapp 50 Teilnehmer angemeldet, von denen dann leider kurzfristig durch den Bahnstreik ein Teil an der Anreise gehindert wurde. Die verbleibenden Besucher, wieder eine bunte Mischung aus E.ON-Mitarbeitern aus der ganzen Welt und externen Makern und Hackern aus Düsseldorf und ganz Deutschland hatten jedoch eine sehr kreative Zeit.

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Besonders schön war diesmal die Beteiligung echter „Nachbarn“, also Leuten, die sonst auch in der Garage arbeiten – so bekamen zwei Hackathon-Teams sogar kurzfristig die Gelegenheit, Prototypen zu 3Ddrucken.

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Am Samstag Nachmittag wurden dann die Projekte präsentiert und sogar E.ON CEO Johannes Teyssen verbrachte ein paar Stunden mit uns in angeregten Gesprächen mit den Teams und später als Mitglied der Jury.

Wir freuen uns schon auf die nächsten Veranstaltungen in der GarageBilk und einen Ausbau der Zusammenarbeit mit der gesamten Düsseldorfer Startup- und Maker-Szene.“

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Auch wir von der GarageBilk freuen uns auf den nächsten Hackathon, von dem ihr über unseren Newsletter, unsere Facebook Page oder unseren Blog früh genug erfahren werdet.