Teammitglieder der GarageBilk – Ronja Heinz

Heute stellen wir euch keinen Coworker, sondern unsere beiden neuen Teammitglieder Ronja und Sylvia vor. Hier erfahrt ihr alles über Ronja Heinz, die uns vor allem im Bereich Social-Media unterstützen wird:

Hallo Ronja, herzlich Willkommen als neues Teammember der GarageBilk. Du darfst dich jetzt für kurze Zeit „die Neue“ nennen. Erzähl uns doch mal wer du bist und was du machst?
Danke! Ich freue mich auf eine neue, aufregende Zeit, spannende Menschen und bleibende nachhaltige Erfahrungen in der GarageBilk! Mein Name ist Ronja Heinz, ich bin 22 Jahre alt und lebe nun seit 2 1/2 Jahren in Düsseldorf. Geboren bin ich Bonn, dort in der Nähe habe ich auch die Schulbank gedrückt und mich dann für ein Studium im Bereich Wirtschaftswissenschaften mit dem Schwerpunkt Kommunikation und Medien an der FH Düsseldorf entschieden. Leider war ich nie ein Fan vom alleinigen theoretischen Studium. Sehr bald habe ich gemerkt, dass mir ein „Learning by Doing“ sehr viel mehr liegt. Also bin ich dem Spaß und der Leidenschaft des Arbeitens nachgegangen. Bereits in der elften Klasse habe ich neben der Schule ein halbjähriges Praktikum bei einer kleinen, aber sehr erfolgreichen Eventagentur absolviert. Hier kam dann meine Passion für die Startupszene hervor.
Das klingt spannend. Erzähl uns noch etwas mehr über deine bisherige Laufbahn! 
Wie gesagt, ich hab mich früh für die Startupszene, wie auch für junge, dynamische und „anders denkende“ Unternehmen begeistern können. Mich hat die Community einfach fasziniert!
Genau so früh war mir dann auch klar, dass ich später Mal einen Weg einschlagen wollen würde, der so in diese Richtung geht: Ein Arbeitsumfeld, welches mich glücklich macht, stetig neue Herausforderungen bringt und welches mir erlaubt, auch im täglichen Arbeitsalltag und Bürowahnsinn ich selbst bleiben zu dürfen. Arbeitszeit ist ja schließlicht auch Lebenszeit, hat schon Bernd Stromberg gesagt. ;-)
Ergo habe ich angefangen für eine Networking Eventreihe aus Köln zu arbeiten. Dort haben wir exklusive Networkingevents veranstaltet und mit diesen sind wir durch ganz Deutschland getourt. Ich konnte in dieser Zeit viele spannende Persönlichkeiten, Gründer, Freunde aus ganz Deutschland kennen lernen, wofür ich sehr dankbar bin. Von dort aus ging es dann nach Wien, für ein Praktikum bei einem österreichischen Startup: Prescreen / MercuryPuzzle. Hier habe ich den Vertrieb mit aufbauen können und von dem jungen Team ebenfalls wahnsinnig viel lernen dürfen. Ja! Spätestens da hatte es mich gepackt. Mir war bewusst, dass ich nicht zurückkehren und lediglich in der Uni sitzen konnte. Ich wollte weiter arbeiten, weiter wachsen, mehr Branchen kennen lernen und Dinge bewegen können. Da kam SUCKIT ins Spiel, ein Kölner Startup aus der Lebensmittelbranche, wo ich ab Stunde Eins dabei war. Bis zuletzt habe ich dort die Business Operations, das Backoffice, die Public Relations geleitet und im Marketing + Vertrieb mitgemischt. Stress hin oder her: In keinem Großkonzern hätte ich wohl so viel gelernt und so viel Verantwortung übernehmen können.
Nun bin ich hier und offen für Neues. Vom reinen Männerteam ab in ein von Frauen dominiertem Team. Von Köln nach Düsseldorf. Ich sehe viel Potential in Düsseldorf und denke, dass man hier noch viel erreichen kann. Das wird spannend!
Was wirst du in Zukunft in der GarageBilk machen? 
Genau das, was manchmal zu kurz kommt. Ich werde mich mit dem Marketing der Garage beschäftigen. Insbesondere alles Rund um die Thematik Social Media, Public Relations und dem Eventmanagement. Außerdem würde ich sehr gerne das Thema Startups in Düsseldorf näher kennenlernen und ankurbeln. Ich freue mich über Inspiration, Motivation und das Kennenlernen der verschiedenen Menschen und Coworker der Garage. :-)


Wo siehst du dich in einigen Jahren?
Puuuh, das ist eine schwere Frage. Wenn das blöde Geld nicht wäre, was nun einmal jeder von uns irgendwann zum Überleben braucht, würde ich mein Leben damit verbringen, auf der ganzen Welt in sämtlichen Branchen Praktika zu machen und am Ende des Tages ein Buch hierüber schreiben. Das wäre dann meine persönliche Universität des Lebens. Mich interessieren so viele Dinge, dass ich hiermit manchmal selber überfordert bin. :-) Eins ist klar: Ich versuche mir selber treu zu bleiben und meine Arbeit zu lieben. Ob dies nun früher oder später mein eigenes Unternehmen oder Projekt sein wird, ich meine Berufung und mein Glück in einem fremden Unternehmen finde, ob das in Deutschland oder sonst wo auf der Welt sein wird, lasse ich auf mich zukommen. :-)