GarageBilk https://garagebilk.de Coworking Space Wed, 19 Apr 2017 09:14:46 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=4.7.3 Coworker der GarageBilk Teil 45 – Vasco Bontje https://garagebilk.de/2016/06/6739/ Wed, 01 Jun 2016 12:02:56 +0000 https://garagebilk.de/?p=6739 Mit der Sustainica (02.-05.06.2016) erwartet uns ein Anstoß zum Wandel, denn die internationale Verbrauchermesse, Konferenz und Kunstausstellung hält Einzug ins Düsseldorfer NRW-Forum. Wir haben haben Vasco, den Managing Director der Sustainica gefragt:  Deine Messe „Sustainica“ trägt den Untertitel „Kunst der Nachhaltigkeit“. Warum ist Nachhaltigkeit für dich eine Kunstform?  The idea behind the slogan is to keep […]

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Mit der Sustainica (02.-05.06.2016) erwartet uns ein Anstoß zum Wandel, denn die internationale Verbrauchermesse, Konferenz und Kunstausstellung hält Einzug ins Düsseldorfer NRW-Forum. Wir haben haben Vasco, den Managing Director der Sustainica gefragt: 

Deine Messe „Sustainica“ trägt den Untertitel „Kunst der Nachhaltigkeit“. Warum ist Nachhaltigkeit für dich eine Kunstform? 

Sustainica Flag_Horizontal

The idea behind the slogan is to keep the concept of Sustainica open for interpretation. The overall profile of the exhibition concept is still very new and we do not know in what direction it should evolve. This needs time. Sustainability / sustainable living – how I experience it – is far from mainstream. People and businesses talk about it, but actually ‚doing‘ it is a different story. The brands, designers and concepts shown at Sustainica can be seen as a form of art due to their ‚uniqueness‘. Art is in many ways also unique. 

Was ist das Besondere an der Messe „Sustainica“ im Vergleich zu Formaten wie z.B. der FAIR Handeln oder FAIR goods? 

First of all I think it is good to have different exhibition concepts available for the consumers and / or businesses. Sustainica is a modular exhibition concept that connects Culture, Art & Business. This allows us to communicate differently with our audience about sustainability, for example:

– By showing sustainable innovation (products / services) at the Sustainica fair.

– Through informative and interactive talks about various sustainability topics at the Sustainica conference.

– And the addition of art exhibition “Planet B” gives our audience a memorable experience and hopefully food for thought.

Sustainica is a joined project with Planet B, which is curated by the NRW-Forum Düsseldorf. This partnership is important to us as it adds value in a substantive and artistic way.

Du stellst das Thema „Innovationen“ in der Vordergrund, warum?

Innovation can also be seen as anticipating on change. Change is a natural thing and is constantly taking place. Nevertheless is seems difficult for us to change the way we live, eat and consume. Why are people visiting Sustainica? Because at Sustainica they experience sustainability in a new and innovative way.

Warum sollten vor allem Unternehmen die Sustainica besuchen? 

Knowing what your competitors are doing is an important part of running a successful business. But Sustainica is not only about innovative solutions, it is also about the experience, the different layers of communication and interaction.

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Coworker der GarageBilk Teil 44 – Holger Prang https://garagebilk.de/2016/03/6555/ Tue, 08 Mar 2016 15:31:39 +0000 https://garagebilk.de/?p=6555 Unseren Coworker des Monats kennen diesmal schon viele von euch, die meisten aber nur von Weitem ;-) Hallo Holger, viele kennen Dich eigentlich nur vom Vorbeilaufen. Was ist der Grund dafür? Stimmt, ich bin eines dieser ‚Kellerkinder‘ aus dem GarageLab und düse deswegen meistens schnurstracks die Treppe hinunter. Ich bin zwar selbstständig, nutze aber die […]

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Unseren Coworker des Monats kennen diesmal schon viele von euch, die meisten aber nur von Weitem ;-)


Hallo Holger, viele kennen Dich eigentlich nur vom Vorbeilaufen. Was ist der Grund dafür?

Stimmt, ich bin eines dieser ‚Kellerkinder‘ aus dem GarageLab und düse deswegen meistens schnurstracks die Treppe hinunter. Ich bin zwar selbstständig, nutze aber die schönen Office-Ressourcen des Coworking Space eher sehr selten. Primär aus dem Grund, da ich als IT-Berater meistens direkt beim Kunden sitze.

Aha. Du gehts also in den Keller. Um da was zu machen? Lachen?

Schnell beantwortet: Ich baue Dinge. Sinnfreier und sinnvoller Art. Oder um den Buzz-Wort-Generator zu verwenden: Ich bin ein Maker.

Angefangen hat alles vor sehr vielen Jahren im heimischen Keller bzw. eigentlich schon als Schüler, da ich mich in meiner Jugend mit Modellbau beschäftigt habe. Schiffe, Autos, Flugzeuge und Fischer-Technik. Dabei wurden meistens Bausätze verwendet und danach das Modell ordentlich gepimpt. Da wurde aus einer langweiligen Motoryacht flugs ein übermotorisiertes Rennboot gezimmert. Natürlich mit ordentlich Wumms, aber einer katastrophalen Lage im Wasser.

Nach dem Studium als Wirtschafts-Ingenieur wollte ich natürlich auch etwas mit Maschinen machen, aber die Faulheit hat mich dann direkt in die damals aufstrebende Mobilfunk-Welt und IT getrieben. Letztendlich war dies auch sehr richtig, denn der Job macht viel Spaß und füllt meinen Kühlschrank ausreichend gut.

Aber der Wunsch, etwas Handfestes zu produzieren – anstelle von Software und Powerpoint – wurde in den Jahren immer größer. Insbesondere vor dem Hintergrund, dass ich mich als Jugendlicher sehr mit dem Thema Öl-Krise beschäftigt habe und Teil der Anti-Atomkraft-Bewegung war. Vor ca. 7 Jahren habe ich dann angefangen, im heimischen Keller eine Werkstatt zu errichten, um an einer Idee für eine fliegende Windkraftanlage zu arbeiten. Mit steigender Intensität, so dass ich heute nur noch ca. 60% meiner Zeit für meinen Beruf verbringe, und die restliche dann für private Projekte.

Wie bist Du dann zum GarageLab gekommen?

Wenn man ständig alleine im Keller sitzt und zig Werkzeuge und Maschinen kauft, stellt man sich schon die Frage, ob das der richtige Weg ist. Auch finanziell. Also habe ich vor 3 Jahren frustriert vor dem Rechner gesessen und gegoogelt, ob es nicht in Düsseldorf eine Gemeinschaftswerkstatt oder ähnliches gibt. Und siehe da: Im CoWorking-Space gab es eine regelmäßige Veranstaltung ‚Printing 3D-Objects‘. “Och, da gehste mal hin”. Und dort saßen abends an einem Tisch ein paar Leute, die irgendwelche Plastik-Teile mit lautem Getöse ausdruckten. Da ich im Studium bereits bei der 3D-Drucker-Firma in München gearbeitet habe, war ich natürlich von den Möglichkeiten dieser einfachen Drucker begeistert. So habe ich dann auch Axel Ganz kennen und schätzen gelernt.

Seitdem engagiere ich mich ehrenamtlich im Verein und wir haben zusammen ein FabLab errichtet, in dem man alle Maschinen und Werkzeuge findet, die man für die Herstellung von realen Dingen benötigt. Ob nun für den privaten Gebrauch oder auch als StartUp. Seien es Möbel, elektronischer Nippes, sinnvolle Hilfsmittel für den Hausgebrauch oder eben auch mal nur ein witziges Spielzeug, das einfach nur Spaß machen soll.

Was wollt ihr mit dem FabLab erreichen?

Die Do-It-Yourself-Bewegung hat gerade durch das Internet, 3D-Drucker und günstige Elektronik einen enormen Schub erfahren. Gleichzeitig werden sehr viele Berufe – auch die der Ingenieure – zu 99% am Schreibtisch ausgeführt. Letztendlich sitzt man entweder im Meeting oder vor dem PC.

Viele Menschen haben deswegen den Wunsch, endlich wieder was mit den Händen zu machen. Am Ende des Tages etwas vor sich in der Realität zu sehen. Man merkt richtig, wie sehr unsere Mitglieder Spaß am ‚machen‘ haben und das gerne auch ohne eine konkrete Planung. Getreu dem Motto: ‚Ach, ich probier das jetzt mal…‘

Und ich bin auch der Meinung, dass unsere Zukunft nicht in der Hand von BigData-Analysen oder irgendwelchen Apps liegt, sondern in Dingen, die wir nutzen können. Es war noch nie so einfach, ohne entsprechende Ausbildung eine Idee in einen konkreten Prototypen oder ein Produkt umzuwandeln. Etsy, DaWanda und Kickstarter stellen gleichzeitig neuartige Vertriebsmöglichkeiten dar. Das war vor 10 Jahren nicht denkbar.

Das GarageLab soll hierzu die richtige Infrastruktur bieten. Und zusammen mit der GarageBilk bieten wir damit alles, damit kleine Unternehmen und StartUp loslegen können.

Auch durch entsprechendes Know-How in Form von Workshops und Kursen. Nur leider hapert es daran, da wir alle ehrenamtlich unterwegs sind und nicht einfach unsere Freizeit für die Vorbereitung und Durchführung verballern können. Leider.

Was sind die nächste Schritte, die das GarageLab plant?

Nachdem unsere Werkstätten in den letzten Jahren gut ausgebaut wurden, werden wir im April das Thema Jugendliche & Technik zusammen mit dem VDI im Rahmen des Programms Zukunftspiloten starten. Ich freue mich sehr, dass der VDI das GarageLab für den Bezirk Niederrhein ausgewählt hat. Ich hoffe, dass wir die hohen Erwartungen an das Programm erfüllen können und mit den Schülern zusammen richtig coole Projekte rocken.

Und natürlich startet auch dieses Jahr wieder unser verrücktes Rennen RocketDragRace. Zusammen mit der Handwerkskammer werden wir zum Tag der Technik unsere Raketen-Autos an den Start schicken und hoffentlich nicht nur spektakuläre Rennen sehen, sondern auch höchst amüsante Unfälle.

Und Deine Projekte?

Mein Open-Source Projekt Airfling nimmt endlich konkrete Züge an. Das Ziel ist es, eine Windkraftanlage zu bauen, die – dank Massenproduktion – extrem günstig ist. Nicht besonders leistungsfähig, aber ausreichend genug, um z.B. Smartphones zu laden oder kleine Wasserpumpen anzutreiben. Airfling ist weniger ein Produkt für unsere Region, als eine Lösung für die armen Regionen dieser Welt. Hier würde eine günstige Energiequelle insbesondere den Bauern sehr helfen, die Erträge zu steigern. Vor dem Hintergrund von rapide steigenden Bevölkerungszahlen ist dies ein klitzekleiner Versuch, die Welt durch Technologie zu verbessern.

 

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GarageBilk goes Factory Campus https://garagebilk.de/2016/03/garagebilk-goes-factory-campus/ https://garagebilk.de/2016/03/garagebilk-goes-factory-campus/#comments Mon, 07 Mar 2016 20:20:16 +0000 https://garagebilk.de/?p=6541 Einige von euch werden es vielleicht bereits über den Flurfunk mitbekommen haben. Unser Coworkingspace wächst. Für unseren zukünftigen Coworking Campus haben wir nach langem Suchen und vielen Besichtigungen endlich einen passenden Standort gefunden, um Coworking in Düsseldorf gemeinsam mit euch, unseren Freunden, Partnern und einem stark vergrössertem Team der schon bald „ehemaligen GarageBilk“ auf das nächste […]

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Einige von euch werden es vielleicht bereits über den Flurfunk mitbekommen haben. Unser Coworkingspace wächst. Für unseren zukünftigen Coworking Campus haben wir nach langem Suchen und vielen Besichtigungen endlich einen passenden Standort gefunden, um Coworking in Düsseldorf gemeinsam mit euch, unseren Freunden, Partnern und einem stark vergrössertem Team der schon bald „ehemaligen GarageBilk“ auf das nächste Level zu heben.

Der Coworking Space GarageBilk ist bekannt für seine Pionierarbeit in Düsseldorf zu den Themen Neue Arbeitskultur, FabLab, Nachhaltigkeit, Gründung, innovative Eventformate wie z.Bsp. die FuckUpNight und nicht zuletzt durch sein EU-gefördertes SustainableStartup Program.

Um die Entwicklung Düsseldorfs auch als Startup-Metropole voranzutreiben, schaffen wir nun ein kollaborierendes und hochgradig vernetztes Ökosystem auf großem Raum. Bei der Campus Fläche handelt es sich um das 34.000 qm grosse Areal des ehemaligen Metso Geländes, einer Recycling-Maschinenfabrik. Hier entsteht mithilfe des Modells „Coworking“ ein Campus für die Zukunft der Arbeit, der als Anziehungspunkt in die gesamte NRW Region und darüber hinaus wirken soll. Der Campus wird von der GarageBilk entwickelt, geleitet und vermietet. Der bisherige Standort wird aufgegeben. Der Factory-Campus im industriell geprägten Stadtteil Lierenfeld  bietet eine Infrastruktur welche weitaus grössere Chancen birgt als es im derzeitigen Minicampus GarageBilk denkbar wäre. Hier wird ein Boden für Innovation bereitet. Mit dem Stahlwerk, das übrigens auch ein paar sehr attraktive Coworking Plätze anbietet, kooperieren wir bereits im Stadtteil, und schmieden Pläne diesen gemeinsam weiter zu entwickeln.

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Coworking schafft eine ’neutrale‘ Platform auf der andere Formen der Begegnung  möglich sind, weil gesellschaftliche Barrieren entkräftet und teilweise ausgehebelt werden können. Das haben wir in über 5 Jahren Coworking in Düsseldorf erfahren. Eine solche Platform birgt daher Chancen für alle: Startups, Gründer, Kreative, Freelancer, Entrepreneure, Innovatoren, Maker, Querdenker, Corporates, Techies, KMU’s, Künstler usw. In einem offenen wie inspirierendem Umfeld steckt Innovationspotenzial; hier entstehen neue Projekte, hier entsteht Business, MEHR-WERT(E) wird geschaffen.
Auf der Campus Fläche wird es neben kleinteiligen modularen und flexiblen Büroeinheiten vom Schreibtisch bis zum Teambüro für 4 Personen auch Flächen von insgesamt bis zu 800 qm geben. Kleine wie wachsende Teams finden hier die Möglichkeit flexibel und je nach Geschäftsentwicklung Raum bedarfsgerecht anzumieten. Gastronomie, Studios, Projekträume unterschiedlicher Größe und Ausstattung, Fitness- und Yoga Räume, Frisör, Lounges, Ruheraum, Spieleraum runden das Angebot der Mikro-City ab. Im Charme der Industriekultur der alten Produktionshallen lassen sich Veranstaltungen, Konferenzen, Barcamps, Hackathons und vieles mehr ausrichten. Parkplätze sind ausreichend vorhanden, aber es wird eine eigenes Parkhaus gebaut damit der Campus autofrei bleibt? Im Sommer wird eine attraktive Grün- und Aussenfläche für Café, Sport und Get-Togethers sorgen.

Der Umzug des GarageBilk ist im Sommer 2016 geplant. Im ersten Schritt wird dazu zur Zeit das 3000 qm grosse ehemalige Verwaltungsgebäude umgebaut und ‚fit‘ gemacht. Im zweiten Schritt wird die Produktionshalle erschlossen. Dort werden Work-Stations (Container/Cubicles) hineingebracht. Bis dahin wir die Halle bereits als Eventfläche nutzbar gemacht (13.April). In einem späteren dritten Abschnitt ist ein Neubau auf der bestehenden Freifläche geplant. Und bevor ihr jetzt denkt, dann werden wir auf einer Baustelle arbeiten: Nein, denn es gibt 3 Zufahrten zum Campus: Erkrather-Strasse – Gather Weg und Lierenfelder Strasse. Der eine Bauabschnitt wird also vom anderen nichts mitbekommen!!

Wir blicken zurück auf tolle, lehrreiche und bewegende Jahre Coworking in der GarageBilk und können es kaum erwarten die Geschichte in neuen Räumlichkeiten, an einem neuen Standort mit noch mehr Möglichkeiten, weiter zu schreiben.

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Die erste Veranstaltung „Start(Up) BIG-biz” und das Soft-Opening wird am 13.04.2016 in der Produktionshall im Rahmen der Startup week http://www.startupwoche-dus.de stattfinden. Das ist eine gute Gelegenheit einen Eindruck zu gewinnen. Ihr seid alle herzlich eingeladen! #savethedate

Aktuelle Informationen zum Factory Campus findet Ihr in Kürze unter: www.factorycampus.de

 

Fotos by Denise Yahrling, www.deniseyahrling.com

 

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Code für Transparenz & Beteiligung: OK Lab Düsseldorf https://garagebilk.de/2016/02/ok-lab-duesseldorf/ Sat, 27 Feb 2016 22:39:10 +0000 https://garagebilk.de/?p=6458 Am 05. März 2016 startet das Open Knowledge Lab Düsseldorf! Das erste Mal haben wir von codefor auf der re:publica gehört; mit dem Kürzel OK Lab konnten wir aber erstmal nicht viel anfangen. Deshalb haben wir uns schlau gemacht, finden das Projekt sehr wichtig, unterstützen es und hoffen viele von euch mit uns: Die Open […]

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Am 05. März 2016 startet das Open Knowledge Lab Düsseldorf!

Das erste Mal haben wir von codefor auf der re:publica gehört; mit dem Kürzel OK Lab konnten wir aber erstmal nicht viel anfangen. Deshalb haben wir uns schlau gemacht, finden das Projekt sehr wichtig, unterstützen es und hoffen viele von euch mit uns:

Die Open Knowledge Foundation (#OKNF) in Deutschland hat 2014 das Projekt codefor.de mit dem Ziel ins Leben gerufen digitale Lösungen für ein digitale Zukunft in digitalen Städten zu konzipieren und umzusetzen. Konzepter*innen, Designer*innen und Coder*innen eint der Wille, durch Transparenz und Beteiligung Einfluss auf unsere Stadt zu nehmen.

Am 5 März findet das erste Treffen des  OK Lab Düsseldorf in der GarageBilk statt um herauszufinden an welchen Stellen in Düsseldorf der Schuh drückt und wie man mit #OpenData #Apps und #Digitalisierung dazu beitragen kann, Düsseldorf zu einem besseren Ort zu machen.

tumblr_o2pjtqzvwk1v87w4so1_540Heute stehen bereits wesentlich mehr Informationen mehr Menschen zur Verfügung als noch vor ein paar Jahren. Dennoch ist die Nutzniessung bzw. das Verständnis der ‚offenen‘ Daten oft nur Eliten/Insidern vorbehalten.  Hier ein paar Beispiele was wir damit meinen:

  1. Ratsinformationssysteme: Zwar stellen mittlerweile viele Kommunen Ihre Daten, die in Rat und Verwaltung entstehen ins Netz. Um die Daten zu verstehen müssen die Bürger jedoch begreifen wie Rat und die Verwaltung organisiert sind.
  2. Bedarfsinformationen/Analysen zur kommunalen Planung werden in der Regel teuer und intransparent durch Beratungen beschafft, die diese Daten dann für sie generieren und die Interpretationen gleich mitliefern.  Es gibt dazu wesentlich intelligentere Lösungen  wie man beispielsweise mit Apps solche Daten einfacher, genauer, transparenter und günstiger beschaffen kann.
  3. In Atlanta und Philadelphia haben Coder eine App (weiter-)entwickelt, mit der die Wege von teilnehmenden Radfahrern anonym getrackt wurden, um herauszufinden auf welchen Wegen besonders Radwege nötig waren. Der Deal: BürgerInnen liefern anonym Daten und wurden damit an den Entscheidungsprozessen beteiligt.

Die o.g. Beispiele zeigen euch welche Fragen wir in den OK Labs beantworten wollen. Dazu suchen wir Interessierte, die die Probleme kennen und Lust haben gemeinsam an Lösungen zu arbeiten, die Spaß am Konzepten haben und motiviert sind Lösungen zu programmieren.

Ob JournalistIn, ProgrammiererIn, DesignerIn, oder einfach ’nur‘ Open Data interessiert; mit Code und Software können wir  Stadt und Nachbarschaft verbessern. Mehr erfahrt ihr auch hier:

 

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Coworker der GarageBilk Teil 43 – Christopher Schauf https://garagebilk.de/2016/02/coworker-der-garagebilk-teil-43-christopher-schauf/ Wed, 03 Feb 2016 11:54:53 +0000 https://garagebilk.de/?p=6404 Schon wieder ist ein neues Gesicht lange genug da, dass wir es zum Coworker des Monats machen können. Diesmal erzählt Christopher vom aveo-Institut was er macht und wie man auf die verrückte Idee kommt ein Unternehmen mit seiner Mutter zu gründen. Hallo Christopher, aveo-Institut das hört sich förmlich an. Was genau steckt dahinter? Servus erstmal. […]

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Schon wieder ist ein neues Gesicht lange genug da, dass wir es zum Coworker des Monats machen können. Diesmal erzählt Christopher vom aveo-Institut was er macht und wie man auf die verrückte Idee kommt ein Unternehmen mit seiner Mutter zu gründen.
Hallo Christopher, aveo-Institut das hört sich förmlich an. Was genau steckt dahinter?

Servus erstmal.
Das aveo-Institut gibt Workshops in Schulen, in der Regel 9./10. Klasse. Wir trainieren mit den Schülern wie sie sich im Bewerbungsgespräch richtig präsentieren. Quasi Kommunikationsgrundlagen für Jugendliche.
Auf Kundenseite unterstützen wir wertschöpfende KMUs und Familienunternehmen beim Ausbildungsmarketing und bieten über die Workshops einen direkten Zugang zu potentiellen Bewerbern.

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Das hätte ich mir während meiner Schulzeit auch gewünscht. Wie kam es dazu?

Wir arbeiten jetzt seit September 2015 zusammen und ursprünglich kam die Idee dazu von meiner Mutter. Sie hat bei einem Düsseldorfer Wirtschaftsmagazin im Vertrieb gearbeitet und hatte keine Lust mehr, dass sich ihre Kunden ständig über die mangelnden oder schlechten Bewerber beschweren. Als geprüfte Berufspädagogin hat sie ihren Kunden angeboten, für sie in die Schulen zu gehen und Jugendliche auf die Unternehmen aufmerksam zu machen.
In der Zeit hatte ich gerade mein Datingstartup in München verkauft und war auf der Suche nach etwas Neuem. Ich habe mir nach dem Flirt-Kram intensiv überlegt, was mir wirklich wichtig ist. Und ich wollte unbedingt etwas tun, das sinnvoll ist und die Chance hat, etwas in der Welt zu bewegen.
Da hat es sich ergeben, dass wir unsere unterschiedlichen Stärken zusammen bringen. Und natürlich fliegen da bei Mutter und Sohn gerne mal die Fetzen, alles in allem ergänzen wir uns aber sehr gut.

Ein großes Ziel! Wie können eure Workshops denn die Welt verändern?

Die Workshops sind nur ein Teil davon. Wir können so direkt mit Jugendlichen arbeiten, Erfahrung sammeln und ihnen hilfreiche Fähigkeiten und Denkstrukturen für eine erfolgreiche und sinnschöpfende Zukunft vermitteln. Wenn sie zum Beispiel danach den Ausbildungsplatz bei einem Unternehmen finden, das ihren Werten entspricht. Außerdem helfen wir großartigen Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen dabei, sich den potentiellen Fachkräften ins Bewusstsein zu rufen.
Langfristig ist es unser Ziel, ein System zu entwickeln, dass jedem Jugendlichen erlaubt die Dinge zu lernen, die erfolgreiche Menschen gelernt haben. Unabhängig vom individuellen Umfeld.

Stell dir doch nur mal kurz eine Welt vor, in der wir alle tun, was wir wirklich lieben? Wäre das nicht fantastisch?

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Da stimme ich dir zu. Du hast am Anfang gesagt, ihr habt Ende 2015 gegründet. Wie läuft es denn bisher?

Überraschenderweise sind besonders die Schulen sehr offen für unser Angebot. Mittlerweile haben wir mit fast jeder Schulform zusammengearbeitet und hatten fast 1.000 Schüler in unseren Workshops. Und das Feedback ist jedesmal super!
Da unsere Workshops für Schulen zu 100% kostenlos sind, sind wir mittlerweile überall im Großraum Düsseldorf und Kreis Mettmann aktiv.
Viele Unternehmen stehen dem Thema Ausbildungsmarketing leider noch kritisch gegenüber, aber das schaffen wir auch noch. Zum Glück gibt es einige Vorreiter, die uns eine Chance geben.

Wie kommt es, dass du hier in der GarageBilk sitzt?

Ich war letzten Sommer drei Monate in Stockholm und habe dort in einem Startup-Hub gearbeitet. Die Atmosphäre von Menschen die ähnliche Werte und Ziele haben, dabei aber ganz unterschiedliche Dinge tun, hat mich begeistert.

Zurück in Deutschland habe ich dann nach einem Platz gesucht und mich für die GarageBilk entschieden. Besonders, weil die Mischung hier so gut ist. Hier gibt es Entwickler, Designer, Berater, Agenturen, StartUps… Dann noch viele interessante Veranstaltungen. Das finde ich super. Oh, und der Kaffee ist ziemlich gut.
Mittlerweile habe ich ja sogar meine Mutter davon überzeugt hier zu arbeiten.

Das freut uns natürlich besonders. Dann bedanken wir uns für das Interview und wünschen dir und deiner Mutter viel Erfolg!

Danke, wir arbeiten dran. Wer sich im Übrigen über uns informieren will oder uns an der Schule seiner Kinder empfehlen möchte, findet weitere Infos auf www.aveo-institut.com und kann uns gerne jederzeit ansprechen.

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EMBA Studenten auf Exkursion im Coworking Space https://garagebilk.de/2016/01/emba-studenten-auf-exkursion-im-coworking-space/ Tue, 26 Jan 2016 19:03:38 +0000 https://garagebilk.de/?p=6368 „So wie sich das Arbeitsleben nicht nur am Arbeitsplatz abspielt, so sollte auch der Unterricht nicht nur in der Schule und an der Uni stattfinden.“ Das zumindest denkt sich Branislav Busovsky, einer unserer Coworker, welcher zur Zeit als externer Dozent bei der EMBA lehrt und seine Vorlesung vergangene Woche spontan zu uns in den Coworking Space […]

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„So wie sich das Arbeitsleben nicht nur am Arbeitsplatz abspielt,
so sollte auch der Unterricht nicht nur in der Schule und an der Uni stattfinden.“

Das zumindest denkt sich Branislav Busovsky, einer unserer Coworker, welcher zur Zeit als externer Dozent bei der EMBA lehrt und seine Vorlesung vergangene Woche spontan zu uns in den Coworking Space verlegt hat. Spannendes Konzept, dachten wir uns und haben den EMBA-Studenten gerne eine ausführliche Führung durch den Coworking Space gegeben.

Unter dem Leitmotiv „going mobile“ – in Bewegung sein – die Welt außerhalb der Uni „exploren“ und Ängste loslassen, hatten die Studenten der EMBA die Möglichkeit bei uns in einen ganz besonderen Austausch ein paar unserer Coworkern zu kommen.

Nicht allen der Studenten des Studiengangs Business Management kannten den Ansatz des „Coworking“ beziehungsweise Experimentierräume der „neuen Arbeitswelt“, weshalb wir uns zu Beginn mit Branislav unterhalten haben.

Hallo Branislav! Warum findest du es wichtig, die Studenten an einen Ort außerhalb der Uni zu bringen ?
Weil es die Studenten in Bewegung bringt, das wiederum macht mehr Spaß und bringt dadurch auch neue Ideen. Neue Ideen und Ansätze werden erst durch den Austausch geboren.

Warum findest du, dass gerade der Coworking Space GarageBilk ein wichtiger und spannender Ort für Studenten sein könnte?

Coworking repräsentiert für mich die Selbständigkeit und frisches Denken. Es herrscht an dem Ort Freiheit, aber auch die Verantwortung für sich selbst, genauso wie für Andere. Das prägt, finde ich. Für Studenten kann das sehr inspirierend sein.
Vor allem Studenten, die erst am Anfang Ihrer Karriere stehen, sollten Einblicke in die verschiedenen Karriere-Wege bzw. Karriere-Ansätze bekommen.

Was erhoffst du dir aus der Begegnung zwischen den Studenten und den Coworkern?

Erst die Begegnung mit realen Menschen, erst die tatsächliche Erfahrung macht den „Aha Effekt“ – alles davor ist nur blanke Theorie. Die Lage eines Coworking Space ist auch ein wichtiger Punkt. Wenn man erfährt, dass in der Nähe tolle Dinge entstehen, dann bekommt man das Gefühl, dass man am richtigen Ort ist. Dies sollte für beides gelten: Sowohl dafür an der EMBA zu studieren, als auch dafür im Coworking Space GarageBilk zu arbeiten. ;-)

Wir vom Coworking Space GarageBilk danken den interessierten EMBA Studenten für einen spannenden Tag und freuen uns auf die kommende Generation der Coworker! 

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Fotos by Denise Yahrling, www.deniseyahrling.com

 

 

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Ehrenamtliche Programmierstunden in der GarageBilk https://garagebilk.de/2016/01/6359/ Mon, 18 Jan 2016 20:47:33 +0000 https://garagebilk.de/?p=6359 Christophe Leske von multimedial.de gibt einem syrischen Flüchtling kostenlosen Unterricht. Um genau zu sein: Programmierunterricht. Bei uns in der GarageBilk. Wir finden: Eine schöne Geschichte und durften uns mit Christophe unterhalten, wie es zu ebendieser Story kam. Hallo Christophe, vergangene Woche hast du unseren Coworking Space in einer doch eher besonderen Mission besucht. Gemeinsam mit Mahmoud Al Abed, […]

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Christophe Leske von multimedial.de gibt einem syrischen Flüchtling kostenlosen Unterricht. Um genau zu sein: Programmierunterricht. Bei uns in der GarageBilk.
Wir finden: Eine schöne Geschichte und durften uns mit Christophe unterhalten, wie es zu ebendieser Story kam.

Hallo Christophe, vergangene Woche hast du unseren Coworking Space in einer doch eher besonderen Mission besucht. Gemeinsam mit Mahmoud Al Abed, einem syrischen Flüchtling, hast du in unserem Besprechungszimmer kein Deutsch, sondern die Programmiersprache ausgepackt und Mahmoud kostenfreie Programmierstunden gegeben. Wie genau kam es dazu?

Der Kontakt zu Mahmoud Al Abed kam zustande über Sebastian Riesop, der wohl Mahmoud Privatstunden gibt. Er empfahl ihn mir als zuverlässig und interessiert daran, sich im Bereich IT weiterbilden zu wollen.

Was genau hast du ihm vermittelt?

Ich habe ihm heute ein paar einfache Grundlagen zur Programmierung in C# vermittelt: Programmstruktur und Aufbau, Namespaces, Variablen und ihre Typen, Kontrollstrukturen wie Fallunterscheidungen und Schleifen, sowie ein wenig Windows Forms Entwicklung (Applikationsentwicklung unter Windows) und natürlich wie man in der Entwicklungsumgebung Visual Studio 2015 arbeitet.

War das ein einmaliges Zusammentreffen oder ist es denkbar so etwas gar regelmäßig  anzubieten?

Das Ganze ist ein Testballon meinerseits. Im Moment läuft es gut, Mahmoud ist sehr motiviert und macht gut mit. Ich hatte mir vorgestellt, dass in einer ersten Zeit regelmäßig zu machen, aber langfristig dass dann auf eine online Geschichte auszuweiten, denn ich verfahre ansonsten eine Menge Benzin und ich muss ja nicht wirklich physisch anwesend sein.

Wird Mahmoud bei dir weiterhin Einzelstunden bekommen oder ist es denkbar hier weitere Interessenten hinzu zu holen?

Ich bin da vorsichtig offen, denn Mahmoud ist ein Sonderfall. Er hat technisches Vorwissen und ist sehr motiviert. Ich hatte über Sebastian vorsichtig angeregt, das Angebot eventuell weiter publik zu machen, aber er meinte, dass viele Flüchtlinge eher unverbindliche Zusagen gäben.

Wenn es jemanden interessiert, dann kann er oder sie gerne anfragen, aber ich würde mir schon wünschen, dass Interessenten sich bewusst sind, dass es nicht einfach wird und dass man sich selber bemühen muss. Idealerweise soll es eher so sein, dass die Teilnehmer nach einer Weile sich weiterführende Themen selber erarbeiten und wir uns zu Fragestunden oder Themenschwerpunkten treffen, etwa Thema Datenbanken und deren Ansprachen, oder Entwurfsmuster zur Entwicklung.
Auch hat Mahmoud selber schon eine Handvoll Ideen für Applikationen, die er gerne selber entwicklen möchte – das ist gut, denn das motiviert ihn noch mehr.
Nun zu dir, Christophe: Wer bist du, außer ehrenamtlicher Lehrer und was ist deine Motivation?
Ich bin seit 20 Jahren im Bereich neue Medien und Applikationsentwicklung unterwegs, und weiss, wie kompliziert und schwer der Einstieg in die Programmierung sein kann. Meine Motivation das anderen zu vermitteln ist auch, dass es in der Informatik noch möglich ist sich allein über Spezialisierung und Können zu qualifizieren.
Mahmoud und seine Frau Dalia mussten die Erfahrung machen, dass Ihre Diplome und Zertifikate aus Syrien hier erstmal nichts wert sind. Und das, obwohl beide studiert haben und Mahmoud Trainer der syrischen National-Basketballmannschaft gewesen ist…
Wenn die Beiden so weiter machen, sind die in ein paar Jahren vollends integriert, da mache ich mir gar keine Sorgen. Und das will ich unterstützen, wenn ich kann.
Danke Christophe!
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Die GarageBilk möchte das ebenfalls unterstützen und sponsert Christophe und Mahmoud die Räumlichkeiten für kostenfreie Progammierstunden.
Mit Unterstützung der Diakonie Düsseldorf  und durch das große Engagement von Sebastian Riesop stellen wir seit dem 16. November übrigens regelmässig zweimal wöchentlich Raum für Sprachkurse in der GarageBilk zur Verfügung. Mehr hierzu und dem Beitrag der GarageBilk zur Integration von Flüchtlingen lest ihr hier.

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Zusammenarbeit mit Coehoorn Centraal in Arnhem, Niederlande https://garagebilk.de/2016/01/zusammenarbeit-mit-coehoorn-centraal-in-arnhem-niederlande/ https://garagebilk.de/2016/01/zusammenarbeit-mit-coehoorn-centraal-in-arnhem-niederlande/#comments Fri, 15 Jan 2016 10:44:54 +0000 https://garagebilk.de/?p=6323 Es schadet ja bekanntlich nie, mal über den Tellerrand hinauszublicken. Auch für Düsseldorfer Startups und Freiberufler nicht. Und was liegt da näher als unsere niederländischen Nachbarn? Daher fanden wir die Anfrage der Coehoorn Centraal Initiative aus Arnhem äusserst spannend und starten für Euch ab Ende Januar ein neues interessantes Angebot: Einmal im Monat wird Paul de […]

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Es schadet ja bekanntlich nie, mal über den Tellerrand hinauszublicken. Auch für Düsseldorfer Startups und Freiberufler nicht. Und was liegt da näher als unsere niederländischen Nachbarn?

Daher fanden wir die Anfrage der Coehoorn Centraal Initiative aus Arnhem äusserst spannend und starten für Euch ab Ende Januar ein neues interessantes Angebot: Einmal im Monat wird Paul de Bruijn von Coehoorn Centraal aus Arnhem hier im Coworking Space GarageBilk vor Ort sein und eure Fragen beantworten: Wie „ticken“ die Niederlande? Welche Möglichkeiten bietet der kleine aber sehr aufgeschlossene Wirtschaftsraum für deutsche Startups oder welche Möglichkeiten der Kooperation zwischen deutschen und niederländischen Startups/Freiberuflern könnten sinnvoll sein. Oder wie bekomme ich überhaupt Kontakt zu niederländischen Unternehmern? Fragen gibt es bestimmt eine Menge. Umgekehrt ist das Interesse natürlich auch groß. Daher wird – ebenfalls einmal im Monat – auch Oliver Vaupel vom Coworking Space GarageBilk vor Ort in Arnhem sein und dort für Fragen und zum Austausch zur Verfügung stehen.

Was ist Coehoorn Centraal denn eigentlich? Coehoorn Centraal „Ruimte voor initiatief“ ist eine Initiative der beiden Unternehmer Paul de Bruijn und Peter Groot, die zusammen mit einer Stiftung und der Stadt Arnhem ein ehemaliges leer stehendes Stadtviertel im Zentrum von Arnhem zunächst für 5 Jahre übernommen haben und es erfolgreich wiederbelebt haben. Mit einem Mix aus Vermietung von Räumen an Kreativunternhemen, Coworkingspace, Meeting- und Veranstaltungsräumen und Urban-Gardening Projekt ist so ein lebendiges Viertel neu entstanden und vor dem Leerstand bewahrt worden. Ist übrigens einen Besuch wert! Es gibt wie gesagt Coworkingplätze und auch ein kleines Cafe.

Warum Arnhem? Weil es erstaunlich nah an Düsseldorf liegt (der ICE fährt stündlich) und eine ebenso überraschend kreative Szene hat. Wer noch nicht da war, sollte mal hinfahren. Vieles was wir an den Niederlanden so lieben, findet sich bereits dort gleich hinter der Grenze ;-)

Zu unserem Austauschprojekt gehört auch das Teilen von Veranstaltungen in Düsseldorf/NRW und Arnhem. Ihr könnt bei uns auf Facebook oder einmal im Monat als Blogpost einige ausgewählte Veranstaltungstipps finden und euch anregen lassen, mal kurz bei Coehoorn vorbeizuschauen. Wahrscheinlich werdet ihr auch den ein oder anderen Flyer bei uns mal auf niederländisch herumliegen sehen. Auch für intensivere Beratungsangebote sind wir natürlich offen und machen gerne ein Angebot.

Zum Schluss noch ein paar Worte zur Sprache. In der Euregio ist es seit langem üblich, das Veranstaltungen in der jeweiligen Landessprache gehalten werden. Es ist erstaunlich einfach, niederländisch zu verstehen, wenn man sich einmal daran gewöhnt hat. Zur Not sprechen alle Niederlander aber auch gut englisch und Paul sogar sehr gut deutsch.

Das Projekt läuft zunächst bis zum Sommer 2016. Wir sind gespannt, was sich daraus entwickelt. Die Grenzen sind offen :-)

Der erste Termin von Paul im Coworking Space GarageBilk wird der Freitag der 29.01. sein.

Bei Fragen zum Projekt oder nach Terminen wendet Euch an: Paul de Bruijn oder Oliver Vaupel

Hier geht’s zum Artikel auf der Coehoorn Website.

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https://garagebilk.de/2016/01/zusammenarbeit-mit-coehoorn-centraal-in-arnhem-niederlande/feed/ 1
Das StartupDorf und der Coworking Space GarageBilk https://garagebilk.de/2016/01/das-startupdorf-und-der-coworking-space-garagebilk/ Thu, 07 Jan 2016 17:10:58 +0000 https://garagebilk.de/?p=6298 STARTUPS & COWORKING IN DÜSSELDORF Seit 5 Jahren ist der Coworking Space GarageBilk Anlaufpunkt für Gründer und Startups in Düsseldorf. Die Startup-Büros des Coworking Space sind die ersten und einzigen dieser Art in Düsseldorf. Die erste erfolgreiche Veranstaltung war die „GründerGarage“; eine Veranstaltung für Startups und Gründer die bei schwierigen unternehmerischen Fragen und Situationen durch […]

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STARTUPS & COWORKING IN DÜSSELDORF

Seit 5 Jahren ist der Coworking Space GarageBilk Anlaufpunkt für Gründer und Startups in Düsseldorf. Die Startup-Büros des Coworking Space sind die ersten und einzigen dieser Art in Düsseldorf. Die erste erfolgreiche Veranstaltung war die „GründerGarage“; eine Veranstaltung für Startups und Gründer die bei schwierigen unternehmerischen Fragen und Situationen durch Meinungen und Tips anderer Startups neue Perspektiven entwickeln können. Nach der GründerGarage kam die FuckUp-Night, eine Veranstaltungsidee aus Mexiko die durch den Coworking Space GarageBilk nach Deutschland getragen wurde und die sich seitdem in ganz Deutschland wie ein Lauffeuer ausgebreitet hat.

Seit Anbeginn bietet der erste Coworking Space in Düsseldorf Seminare und Workshops für Gründungsinteressierte und Startups an, vernetzt, hilft mit Tat und Rat weiter, hat die Gründungsberatung der Wirtschaftsförderung in die Garage geholt etc. Seit Oktober 2015 ist das SustainableStartup-Programm der GarageBilk durch die EU gefördert. Jetzt wird ein explizites Förderprogramm für Startups aus der Garage heraus aufgebaut, welches in Kooperation und mit der Unterstützung vieler Netzwerkpartner ein ganzheitliches Gründerprogramm mit Modellcharakter und dem Schwerpunkt der Vermittlung von CSR Know-how bilden soll.

SAMSUNG CSC

v.l.n.r. Yvonne Firdaus, Hanns Tappen, Peter Wiedeking

Yvonne Firdaus, Inhaberin und Geschäftsführerin des Coworking Space GarageBilk  ist auch Gründungsmitglied von StartupDorf e.V. und der Coworking Space ist selbstverständlich Fördermitglied. Der Coworking Space bietet StartupDorf  also nicht nur einen Treffpunkt für Meetings mit Interessierten, potentiellen Mitgliedern, Förderern, Partnern sowie Veranstaltungsraum für innovative Startup events, sondern StartupDorf profitiert insbesondere  von dem breiten Coworking-Netzwerk der GarageBilk, bestehend aus Investoren, Entrepreneuren, Startups, Mittelstand, Industrie sowie vielen relevanten Kooperationspartnern aus Wirtschaft und Politik. Und die GarageBilk belebt weiterer Zuspruch und die Vernetzung von noch mehr Startups!

Wir freuen uns über die Vertiefung dieser Kooperation und arbeiten gemeinsam weiter am Aufbau eines wichtigen Gründerstandortes, mit für und durch Düsseldorf!

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Coworker der GarageBilk Teil 42 – Eve Simon https://garagebilk.de/2016/01/coworker-der-garagebilk-teil-42-eve-simon/ Thu, 07 Jan 2016 11:47:52 +0000 https://garagebilk.de/?p=6287 Neues Jahr Neues Glück. Genau dafür steht unsere CoWorkering des Monats, Eve Simon. Sie ist Expertin im Bereich Veränderung, Zufriedenheit und Erfolgsentwicklung. Eve, was heißt das genau für Dich und wer sind Deine Kunden? Als Berater, Coach, Trainer und Interimsmanager habe ich immer einen nachhaltigen Ansatz im Fokus gepaart mit einem innovativen und kreativen Twist. […]

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Neues Jahr Neues Glück.

Genau dafür steht unsere CoWorkering des Monats, Eve Simon. Sie ist Expertin im Bereich Veränderung, Zufriedenheit und Erfolgsentwicklung.

Eve, was heißt das genau für Dich und wer sind Deine Kunden?

Als Berater, Coach, Trainer und Interimsmanager habe ich immer einen nachhaltigen Ansatz im Fokus gepaart mit einem innovativen und kreativen Twist. In unserer heutigen Welt müssen Selbständige, Unternehmer und Führungskräfte schneller auf Veränderung reagieren können um bessere Lösungen zu finden.

Und wie können wir besser mit Veränderungen umgehen?

Alles beginnt bei uns. Die richtige Einstellung und ein agiler Mindset ist dabei die Basis. Ich vermittle Wissen zum Thema  Achtsamkeit und integriere Aspekte des Lean Ansatzes und Design Thinking.

Seit ich vor 10 Jahren meinen Führungsjob in der Telekommunikation aufgab um gezielter Menschen zu helfen, mutige Entscheidungen zu treffen und somit mehr Zufriedenheit für sich zu gewinnen, lebe ich auch in Silicon Valley.

Dort beschäftigt man sich schon lange mit Mindfulness und den positiven Möglichkeiten, die daraus entstehen. Ich arbeite dort drüben mit der Gruppe des Conscious Business /Capitalism, der Frauenbewegung ‚LeanIn‘ und auch der Stanford Design Thinking School zusammen.

Closeup of the suspension cables of the Golden Gate Bridge in San Francisco, California.

Closeup of the suspension cables of the Golden Gate Bridge in San Francisco, California.

Conscious Capitalism? Wie soll das funktionieren?

So wie wir bisher gearbeitet haben und denken, werden wir in der Zukunft nicht bestehen können. Ein sehr linearer Ansatz anstatt direktional, eher maskulin mit wenig femininen Charakteristiken. Daran erkrankt nicht nur die Umwelt, sondern auch Mensch und Unternehmen.

Wir müssen neue Definitionen für Erfolg finden und Probleme anders betrachten.  Neue Arbeitsmodelle, gefördert von Frauen und Millenniums sind da nur ein Faktor von vielem.

Conscious Business steht für eine gesunde Integration von People-Planet-Profit. Neue Businessmodelle, wie disruptive Marketing oder Shared Economy sind aus diesem Ansatz hervorgegangen.

Und Dein Angebot?

Es gibt noch viel zu entwickeln, zu kreieren. Das ist meine Leidenschaft, Selbständigen und Führungskräften die Tools rund um Mindset sowie die richtigen Impulse und Strategien an die Hand zu geben, um für sich und die Wirtschaft, tolle Dinge zu entwickeln mit einer ausgewogenen Work-Life Balance und dabei gut zu verdienen.

Die San Francsico Bay Area, mein zweites zu Hause, ist dabei ein ständiger Fundus an neuen Inspirationen.

Regelmäßig designe und führe ich für Unternehmen und Unternehmer innovative Exkursionen nach Silicon Valley durch, um dort von den Besten direkt zu lernen.

Für Einzelpersonen biete ich Retreats in der Bay Area, aber auch an anderen besonderen Orten wie Sedona an, um einmal genau zu definieren, welche Art von Führungskraft man sein möchte und welchen ‚Imprint‘ man hinterlassen möchte.

Und da nicht jeder nach Kalifornien reisen kann, bringe ich regelmäßig neue Impulse mit nach Deutschland; in Vorträgen und kreativen außergewöhnlichen Workshops.

Oder man bucht mich direkt und individuell für eine bestimmte Problemlösung, wie zum Beispiel Karriereveränderung, Start in die Selbständigkeit, Aufbau eines internen Accelerator, Mindset und Kreativitätstrainings oder einem Programm für Führungskräfte und Talents um den entrepreneuerial Charakter von Silicon Valley im Unternehmen stärker auszubauen.

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Was werden wir von Silicon Valley in der Garage von Dir sehen?

Im Dezember starteten wir mit Erfolg den ‚LeanIn Circle Start‘ für alle Frauen, die reif für Veränderung sind und ein besonderes Netzwerk suchen um sich im Business weiterzuentwickeln.

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Am 30.1.2016 bieten wir einen Tag eine Ideen-Schmiede an. Frauen können hier einmal rumspinnen, diskutieren und planen, was Ihnen wirklich leidenschaftlich am Herzen liegt. Das heißeste Thema in Silicon Valley ist und bleibt ‚Passion & Purpose‘. Was wir gerne und gut machen führt zu Zufriedenheit und Erfolg.

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Eve, vielen Dank für das Interview. Wir freuen uns jetzt schon auf einige Impulsvorträge von Dir und würden gerne von den Coworkern wissen: Welches Thema würde Euch interessieren?

Mehr zu Eve findet Ihr unter www.inwibo.com und www.ladies-lead.com

 

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